Mozambique

Mozambique is one of Africa's up-and-coming hot spots with stunning beaches, excellent diving and magical offshore islands. Go snorkelling around the Bazaruto Archipelago, sail on a dhow through mangrove channels or laze under the palms in the Quirimbas Archipelago. Take an off-beat safari in the wilds of the Gorongosa National Park or wander along cobbled streets past stately colonial-era buildings on Ilha de Moçambique. You can sip a café espresso at one of Maputo's lively sidewalk cafés (or maybe one of the many cocktails on offer at one of its jazz bars), watch the silversmiths at work on Ibo Island or dance to the country's trademark "marrabenta" music. For almost two decades, many of these attractions were inaccessible due to a protracted guerrilla war. Now dark times are in the past, and Mozambique is one of Africa's rising stars, with an upbeat atmosphere, overflowing markets and a 2500km (1,555 square miles) coastline waiting to be discovered.

Life returns to Gorongosa National Park

Devastated by two decades of war, a new conservation project is restoring Gorongosa to its former glory.

Mozambique's Gorongosa National Park, a sprawling 4000 square kilometres (1,500-square-mile) wildlife reserve that, for the better part of the past 20 years, had been all but abandoned by tourists. In the 1960's and 70's, Gorongosa was one of Africa's most famous game parks, attracting a "who's who" of international icons. Foreign dignitaries were notable on its sun-drenched savannah,  presidents pampered and celebrities welcomed from every corner of the globe.

The outbreak of civil war in 1977, two years after the war of independence, changed everything. For much of the next two decades, Gorongosa became the frontline for battles between government and rebel forces. Area villagers fled the war's carnage and fierce fighting reduced Chitengo Camp to ruins. Thousands of buffalo, zebra and antelope were slaughtered to feed hungry soldiers and hundreds of elephants were killed for their tusks. A vast supply of ivory that was, in turn, sold to buy more arms. When the war finally ended in 1992, Gorongosa's once famous wildlife had been decimated. Of the 14,000 buffalo that roamed the savannah before the war, fewer than 50 remained and of the 3,500 zebra, just nine.

Now, with an ambitious project underway, funded largely by the American non-profit Carr Foundation, Gorongosa is slowly being restored to its pre-war glory. It's been hailed as one of the most ambitious conservation projects in Africa today.

Culture, Cuisine and Traditions of Mozambique:

The culture of Mozambique reflects a wide range of cultural and linguistic diversities. It is the place where one can see the co-existence of Islamic culture, Swahili language and Bantu-speaking groups along with the existence of cultural aspects of neighbouring Tanzania and Malawi. Many of the cultural traditions of the Mozambican people survived even after centuries of colonialism. The practices and followings of Makonde are renowned for their ebony sculptures and masks. The Chopi of the south central coast are famous for their complex musical arrangements and dance.

The century long colonial rule by Portugal deeply influenced the cuisine of Mozambique. The style of Portuguese cooking and native style of Mozambique food preparations makes the cuisine of Mozambique delicious and mouth watering. Portugal introduced various spices and different cooking methods such as roasting or marinating to Mozambique cuisine. The main ingredient used in the Mozambique cuisine includes fresh seafood (delicious mouth watering prawns are a speciality), rice, millet and cassava. Meat and chicken remains the popular component and staple diet of Mozambican cuisine. The other components of Mozambican recipes are beans, cassava chips, cashew nuts, coconut, potatoes and garlic and peppers.

Accessibility

The vast majority of travellers are likely to fly via Johannesburg (South Africa) as it has the highest number of carriers. Scheduled flights are offered to Maputo, the capital, but also to Vilanculos and Pemba as well as many charterflights to other locations.

When to visit / climate / temperatures

The coast of Mozambique should best be visited during the dry winter months May to October; daytime temperatures are generally around 20-25°C (68-77°F). During the summer months it can get oppressively hot and humid with most of the country's rain falls during those months.

 

 

 

Mosambik ist eines von Afrikas zukünftigen“ In“-Reisezielen mit seinen umwerfenden Stränden, hervorragenden Tauchbedingungen und zauberhaften Inseln vor der Küste. Schnorcheln Sie um das Bazaruto.Archipel segeln Sie auf einer Dau durch die Mangroven oder entspannen Sie unter den Palmen des Quirimba-Archipels.  Unternehmen Sie eine Safari der unkonventionellen Art in der Wildnis des Gorongosa Nationalparks oder spazieren Sie auf der Ilha de Mocambique über das Kopfsteinpflaster vorbei an stattlich spät-kolonialen Bauten.. Sie können einen Espresso in einem von Maputos lebhaften Straßencaf’es trinken (oder vielleicht einen der vielen Cocktails, die in den Jazz-Bars angeboten werden), den Silberschmieden auf Ibo-Island bei der Arbeit zuschauen oder zur landestypischen “Marrabenta” Musik tanzen.  Viele dieser Attraktionen waren aufgrund eines ausgedehnten Guerilla-Kriegs fast zwei Jahrzehnte lang nicht zu bereisen. Heute sind diese dunklen Zeiten Vergangenheit und Mosambik ist einer von Afrikas aufstrebenden Sternen, mit einer modernen, unkonventionellen Atmosphäre, einem überreichen Angebot auf den Märkten und einer 2500 km langen Küste, die nur darauf zu warten scheint, entdeckt zu werden..

Das Leben kehrt zurück in den Gorongosa Nationalpark

Ein neues Naturschutzprojekt bringt Gorongosa den alten Glanz zurück, den zwei Jahrzehnte des Krieges stark angekratzt hatten.

Mosambiks Gorongosa Nationalpark  ist ein Wildreservat, das sich über 4000 km² ausbreitet und den größten Teil der letzten zwanzig Jahre vom Tourismus isoliert war. In den 60er und 70er Jahren war Gorongosa eines von Afrikas bekanntesten Wildreservaten, das die  internationalen Ikonen des “Who is who” anlockte. Ausländische Würdenträger waren in den sonnendurchtränkten Savannen zu sehen, Präsidenten wurden verwöhnt und berühmte Persönlichkeiten aus aller Herren Ländern wurden hier begrüßt.

Der Ausbruch des Bürgerkriegs 1977, zwei Jahre nach dem Unabhängigkeitskrieg, änderte alles. Für den Großteil der folgenden zwanzig Jahre wurde Gorongosa zum Schauplatz für Kämpfe zwischen der Regierung und den Rebellen. Die Bewohner der Gegend flohen dem Kriegsgräuel und heftige Kämpfe zerstörten das Chitengo Camp bis auf die Grundmauern. Tausende von Büffeln, Zebras und Antilopen wurden geschlachtet, um hungrige Soldaten zu füttern und hunderte von Elefanten wurden wegen ihrer Stoßzähne getötet.. Diese riesige Menge Elfenbein wurde für den Kauf neuer Waffen genutzt. Als der Krieg endlich 1992 endete, war Gorongosas einst so berühmtes Wildvorkommen enorm dezimiert. Von den 14 000 Büffeln, die vor dem Krieg die Savannen durchstreift hatten,  waren weniger als 50 übrig geblieben und nur neun der einst 3 500 Zebras!

Zur Zeit ist ein ehrgeiziges Projekt auf dem Weg, das größtenteils von der amerikanischen, gemeinnützigen Stiftung “Carr Foundation” finanziert wird, mit dem Gorongosa langsam wieder den Glanz der Vorkriegsjahre zurück erhalten soll. Es wird als eines der ehrgeizigsten Naturschutzprojekte Afrikas heutzutage bejubelt.

Kultur, Küche und Traditionen in Mosambik:

Die Kultur Mosambiks spiegelt eine reiche Vielfalt der Kulturen und linguistischen Einflüsse wider. Es ist ein Ort, an dem man das gemeinsame Miteinander der islamischen Kultur,  der Swahili und Bantu sprechenden Bevölkerungsgruppen mit den kulturellen Einflüssen der Nachbarländer Tansania und Malawi erkennen kann. Viele der kulturellen Traditionen der Menschen Mosambiks überlebten selbst Jahrzehnte des Kolonialismus. Die  Makonde sind bekannt für ihre handwerklichen Künste im Erstellen von Elfenbeinskulpturen und Masken. Das Volk der Chopi, das an der zentralen Südküste lebt, ist berühmt für seine komplizierten Musikarrangements und seine Tänze.

Die jahrzehntelange Kolonialisierung durch die Portugiesen beeinflusste die Küche Mosambiks intensiv. Diese Kochkunst und die Zubereitung des heimischen Essens machen die Küche Mosambiks zu einem Fest für jeden Gaumen. Eine Vielzahl von Gewürzen und unterschiedliche Zubereitungsmethoden, wie z.B. das Grillen oder Marinieren von Speisen kam aus Portugal Die Hauptbestandteile der Küche Mosambiks bestehen aus frischem Fisch (köstliche Garnelen sind eine Spezialität), Reis, Hirse und Maniok. Fleisch und Hühnchen sind ebenfalls ein beliebter Bestandteil und ein Hauptprodukt der Küche Mosambiks. Weitere Zutaten in den Gerichten sind Bohnen, Maniokscheiben, Cashew-Nüsse, Kokosnüsse, Kartoffeln und Paprika mit Knoblauch.

Erreichbarkeit

Der größte Anteil der  Reisenden kommt wahrscheinlich über Johannesburg (Südafrika), da es hier die meisten Fluganbieter gibt, die Mosambik anfliegen. Es werden Linienflüge nach Maputo, der Hauptstadt angeboten aber ebenfalls auch nach Vilanculos und Pemba sowie zu weiteren Zielen, die von Chartergesellschaften angeflogen werden.

Beste Reisezeit / Klima / Temperaturen

Die Küste Mosambiks sollte am besten während der trockenen Wintermonate Mai bis Oktober besucht werden. Die Tagestemperaturen liegen normalerweise zwischen 20° und 25°C. Während der Sommermonate, die auch die meisten Regenfälle des Jahres aufweisen, kann es drückend heiß und feucht werden.